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Palling: Kein gutes Spiel, das war allen klar, lieferten die Mannschaften SV Laufen (Fünfter) und TSV Palling (Erster) am Samstagvormittag in Palling. Der Tabellenführer hatte ebenso wie der Gast seine Schwierigkeiten, siegte jedoch schlussendlich mit nur einem Tor Unterschied und ein bisschen Glück mit 3:2 Toren.
Ersatzgeschwächt, ohne Auswechselspieler doch gestärkt von E-Jugend-Spielern musste die D-Jugend des SV Laufen mit diesem hauteng gestrickten Kader sich am frühen Samstagmorgen auf die Reise nach Palling machen. Von Beginn an war die Partie sehr zerfahren und wenig attraktive Spielzüge zu sehen. Der Hausherr des TSV Palling konnte vorwiegend über die Außenbahnen Gefahr hervorrufen, was dann auch nach fünf Spielminuten zur 1:0 Führung führte. Durchaus beeindruckt davon konnte der SVL weiterhin nur wenig fürs Spiel machen und kassierte in der 16. Minute einen kuriosen Treffer. Ein abgefälschter Schuss trudelte wie in Zeitlupe vom Innenpfosten ins Netz – 2:0. Doch ganz ins Bockshorn wollten sich die Salzachstädter auch nicht jagen lassen und wehrten sich gegen die drohende Niederlage. Maxi Eidenhammer, der sich auf Laufener Seite durch viel Engagement auszeichnete, erzielte in der 21. Minute den 1:2 Anschlusstreffer. Vor der Halbzeitpause hätten beide Teams durchaus noch ein Tor schießen können, doch im Abschluss fehlte beiden die Konsequenz.
Im zweiten Durchgang konnte man zwar auch noch nicht von einem attraktiven Spiel reden, dennoch gelang den Salzachstädtern über einige Phasen nun mehr als den Hausherren. Zu Beginn jedoch glich das Bild des Spielanfangs. Palling wollte auf einen schnellen Treffer gehen und dies gelang in der 38. Minute – 3:1. Dass Laufens Defensive auch noch nicht wirklich im Spiel war, zeigte sich in den weiteren Minuten, denn nur mit Glück und Torwart Max Puffer hielt der Spielstand. In der Folge aber war die Defensive der Hausherren jetzt sichtlich anfällig und die Kräfte schwanden beim Tabellenführer zusehends von Minute zu Minute. Mit einer Umstellung konnte der SV Laufen ab dem 3:1 nun deutlich mehr Bewegung nach vorne entfachen und versuchte immer wieder die Stürmer in Schussposition zu bringen. Maxi Eidenhammer war es dann erneut, der nach einem eigentlich geklärten Angriff den Ball mit einem Seitfallstoß von der Strafraumgrenze zum 3:2 ins Netz jagte. Da nun der TSV Palling deutlich schwamm, kam der Gast zu einigen Gelegenheiten, oftmals über Eckstöße. Das Quäntchen Glück und die Abschlussaggressivität fehlte jedoch dem SV Laufen, um doch noch einen Punkt, der durchaus in den Bereich eines verdienten Ergebnisses gelegen wäre, mit nach Hause zu nehmen.
Alles in allem musste man in Palling jedoch feststellen, dass nicht die Offensive die Partie entschied, sondern die oftmals fahrlässige und schläfrige Spielweise der beiden Defensivreihen, die Gegentore fast schon„herbeibeteten“. Bei beiden Teams ist für die Restrunde noch eine deutliche Steigerung von Nöten, um wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Plätze einzufahren. Keine nicht immer beneidenswerte Aufgabe für die Trainerteams.

Spielte erstmals den Defensivabräumer im Laufener Mittelfeld, konnte aber bei den Gegentreffern auch nicht entscheidend eingreifen – SVL Akteur Robert Franjicevic
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (Archiv)
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Stolz konnten vor kurzem die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf ihre neuen Aufwärmleiberl präsentieren. Der Meisterbetrieb Maler Mayer aus Laufen brachte die Überraschung für die Frauenmannschaft mit. Des Weiteren stellte der Laufener Handwerksbetrieb eine neue bedruckte Getränkekiste für die Mannschaft zur Verfügung.
Die Damen und der SV Laufen bedanken sich beim heimischen Malerbetrieb recht herzlich für die Unterstützung.

Die Damenspielerinnen Leah Mayer, Julia Spitzauer, Sandra Dömel und Sandra Swoboda präsentierten als erstes die neuen Aufwärmleiberl.
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Laufen: Unter Flutlichtatmosphäre trafen der A-Klassen-Tabellenführer und das Schlusslicht der A-Klasse 6 zum Duell am Donnerstagabend auf der Laufener Sportanlage an. An der Freilassinger Straße in der Salzachstadt schickte der Hausherr des SV Laufen den Gast vom FC Hammerau 2 hoch mit 7:0 nach Hause. Somit konnte der SVL am Gründonnerstag in Vorlage gehen und kann den Restspieltag von der Couch beobachten.
Es war doch eine Pflichtaufgabe, die drei Punkte zuhause in der Salzachstadt zu behalten. Gegen tief stehende Hammerauer war der auch hohe Sieg mit 7:0 nie in Gefahr. Der SV Laufen konnte somit am Gründonnerstag eine Vorlage an seine Konkurrenz senden, die erst am Karsamstag nachziehen können.
Gut 60 Zuschauer fanden sich auf der Laufener Sportanlage ein und sahen von beiden Teams einen sehr gemächlichen Beginn. Tiefstehende Hammerauer ließen zwar wenig zu, doch der SVL hatte von Anfang an die Ballhoheit und versuchte die Partie vor das gegnerische Tor zu treiben. Die erste erwähnenswerte Torchance nutzten die Hausherren in der 11. Minute zur Führung. Helmuth Putzhammer trieb das Leder einige Meter durchs Mittelfeld und legte quer auf Christian Höhn, der aus gut 20 Metern das Leder unter die Latte zirkelte – 1:0. Nur zwei Minuten in Folge erkämpfte sich David Cienskowski nach eigenem Ballverlust den Ball zurück und zog aus spitzem Winkel ab. Der Toptorjäger verzog nur knapp. Nach der Laufener Führung öffnete der FC Hammerau ein wenig den Abwehrriegel, gab aber somit auch den Hausherren mehr Räume. Dominik Lindner kam nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte in der 18. Minute wenige Meter vor dem Tor zum Schuss. Ein FCH-Verteidiger kratzte den Ball in höchster Not von der Torlinie. Wiederum nur zwei Minuten später fing Kapitän Florian Hollinger einen Befreiungsschlag kurz hinter der Mittellinie ab und passte durch die Schnittstelle auf Dominik Lindner, der seinen Schuss knapp über die Latte setzte. Der zweite Laufener Treffer lag nun spürbar in der Luft. Dann war es auch soweit. In der 21. Minute schepperte es das zweite Mal im Hammerauer Kasten. Dominik Lindner setzte mit einem Flachpass Helmuth Putzhammer ein, der klug auf David Cienskowski legte. Cienskowski konnte ohne Probleme aus kurzer Distanz den Ball zum 2:0 im Netz ablegen. Wenn auch in der Anfangsphase das Spiel noch nicht vollends in den Händen des SV Laufen lag, so konnte man ab dem 2:0 durch hohen Ballbesitz dieses umsetzen. Ein weiter Ball in der 29. Minute aus der eigenen Hälfte brachte die Offensivkräfte des SV Laufen in Sprintstellung. David Cienskowski ließ sich in der Folge diese Chance nicht nehmen, da die Hammerauer Abwehrkette auf Abseits spielte. Laufens Goalgetter schoss an Keeper Paulus zum 3:0 vorbei. Erneut ein langer Ball aus der eigenen Hälfte sorgte in der 35. Minute wieder für Gefahr vor dem Paulus-Tor. Christian Höhn brachte per Kopf das Leder zu David Cienskowski, der nach außen gedrängt wurde. Seinen Abschlussversuch konnte Torwart Paulus zur Ecke klären. Der immer wieder sich in Position bringende Mittelfeldspieler Christian Höhn versuchte sich in der 41. Minute aus der Distanz. Paulus flog dem Leder entgegen und konnte sehenswert parieren. Es war teilweise eine sehr einseitige Angelegenheit, die sich seit dem ersten Treffer des SVL darbot. Durchaus hätte man den einen oder anderen Treffer mehr sehen können.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs arbeitete sich der SV Laufen zum vierten Tor vor, brachte oftmals die Kugel in die Gefahrenzone. Doch im Anschluss agierte der SVL gute zehn Minuten unkonzentriert und vertändelte das Leder oft in der Vorwärtsbewegung. Dies wurde aber durch den Gast am Gründonnerstag nicht bestraft. Neuen Schwung brachten die Einwechslungen von Gerhard Nafe und Maximilian Hanel auf Seiten der Salzachstädter. Ersterer war es dann auch, der in der 64. Minute maßgeblich am 4:0 beteiligt war. Gerhard Nafe stach aus spitzem Winkel mit Schwung in den Strafraum hinein. Sein Passversuch ins Zentrum wurde per Hand eines am Boden liegenden Hammerauer Verteidigers abgewehrt – Strafstoß. An diesem von Helmuth Putzhammer geschossenen Elfer kam Paulus zwar noch per Hand daran, doch Putzhammers Schuss war zu scharf – 4:0. Bei diesem Schuss verletzte sich der Hammerauer Keeper, so dass ein Feldspieler für den Rest des Spiels den Kasten hüten musste – eine undankbare Aufgabe allemal. Auch im zweiten Durchgang kam der nicht beneidenswerte FC Hammerau nur selten über die Mittellinie und war größtenteils damit beschäftigt, das Ergebnis in erträglichen Grenzen zu halten, was aber mit Blick auf die Schlussphase nicht ganz gelingen wollte. Dadurch, dass der Ball in den Reihen des SV Laufen verblieb, konnte man weitere Treffer nur schwer verhindern. In den letzten zehn Minuten gelangen dem Team von Coach Hermann Lindner dann noch drei Tore. Zuerst in der 82. Minute. Nach einer Befreiung kam das Leder per Kopf aus dem Laufener Mittelfeld auf den eingewechselten Thomas Bauer, der das Runde am Keeper vorbeilaufen ließ und nur noch einschieben musste – 5:0. Weiterhin durchaus tapfere Gäste versuchten daraufhin mit weiten Pässen ins vordere Feld vielleicht noch den Ehrentreffer zu erzielen, aber die Pässe waren schlussendlich zu ungenau, so dass der Laufener Torwart Philipp Krois einen mehr oder weniger ruhigen Abend verlebte. Die 87. Minute bedeutete das halbe Dutzend für den SV Laufen. Gerhard Nafe tankte sich abermals über Linksaußen unwiderstehlich durch und legte flach auf den völlig freistehenden Putzhammer, der wenige Probleme hatte auf 6:0 zu erhöhen. Der Schlusspunkt war Nafe selbst vergönnt. Nach Eckball von Maximilian Hanel, kurzgespielt auf Gerhard Nafe, netzte dieser aus spitzem Winkel zum 7:0 Endstand ein.
Der dritte Sieg in Folge im vierten Punktspiel des neuen Jahres 2017 für den SV Laufen, die sich somit mit einer kleinen Serie auf ein ruhiges Osterwochenende freuen können. Der FC Hammerau 2 verbleibt im Gegensatz mit mageren vier Punkten am Tabellenende der A-Klasse 6.

Michael Hollinger konnte im Mittelfeld des SV Laufen viel Ballbesitz auf sich vereinen und oftmals wenig bedrängt seine Mitspieler einsetzen.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen (Archiv)
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Laufen: Tabellarisch eine klare Angelegenheit erwartet die Fußballinteressierten am Gründonnerstag. Flutlicht um 20 Uhr. Der Mitspitzenreiter des SV Laufen empfängt das Schlusslicht des FC Hammerau 2. Doch zuvor müssen 90 Minuten gespielt werden, um auch dem Tabellencharakter gerecht zu werden.
Für den SV Laufen läuft es zumindest in Sachen Tore schießen derzeit optimal. Zwei Siege mit 3:0 (Bad Reichenhall und Weildorf) pflastern den Weg des SV Laufen. Gemeinsam mit dem SV Leobendorf grüßt man von der Tabellenspitze und möchte am Gründonnerstag (13. April) natürlich diesen Trend mehr als bestätigen. Obwohl man in der Defensive oftmals dem jeweiligen Gegner Nachlässigkeiten anbietet, wurde dies in den vergangenen beiden Spielen nicht bestraft. Keeper Philipp Krois behielt zweimal in Folge die weiße Weste. Dass sich alle Laufener Spieler in einem kleinen Formhoch befinden, sollte hierbei nicht außer Acht gelassen werden. Siege sind eben doch die „einzige Droge“ für das Selbstbewusstsein. Eiskalt will man gegen den FC Hammerau 2 auch am Donnerstag in der Spitze agieren. Die Chancenverwertung ist zwar nach wie vor nicht berauschend, allerdings knipsen die Akteure in schöner Regelmäßigkeit, so dass auch diese „Nachlässigkeit“ in den letzten Partien keine gravierenden Auswirkungen hatte. Wer einen Beweis für die Laufener Torquote braucht, muss sich nur mal die geschossenen Tore der Salzachstädter Elf ansehen. Mit 54 Treffern stellt man dabei die beste Offensivabteilung. Neun Treffer vor dem Tabellenvierten der DJK Otting und satte 16 Tore vor dem Mittabellenführer des SV Leobendorf. Auch in Sachen kassierten Tore steht der SV Laufen zu Recht ziemlich weit oben. 13 Treffer sind lediglich drei Gegentreffer mehr als der SV Leobendorf. Der Tabellenplatz 1 oder 2, wie man auch die Tabelle sehen will, ist daher schon allein aus diesem Grund mehr als berechtigt für den SV Laufen. Auf Gründonnerstag zurückzukommen, kann man von Seiten des SV Laufen positiv sehen. Zwar tat man sich im Hinspiel in Hammerau anfangs ziemlich schwer, entschied aber die Partie dann doch klar mit 8:0 für sich. Auch wenn natürlich das Spiel erst gespielt werden muss und auf dem grünen Rasen die Tabellenunterschiede bestätigt werden müssen. Der SV Laufen ist im Übrigen diesmal in der Vorlageposition. Von allen derzeit vier Spitzenmannschaften tritt einzig das Salzachstädter Team schon am Donnerstag an.
Der FC Hammerau 2 befindet sich im tiefsten Tabellenkeller. Mit lediglich vier Punkten rangiert die Mannschaft von Neu-Coach Michael Hasslach um die Rote Laterne herum. Mit 16:53 im Torverhältnis blickt man fast auf das gegenteilige Torverhältnis des Gegners vom Donnerstag. Aber Underdogs sind wie ein Bärenfell. Man sollte es erst verteilen, wenn dieser Bär erlegt. Wie groß dieser Bär am Donnerstag wirklich sein wird und sich dementsprechend krallig vor dem Laufener Offensivdrang aufbauen kann, wird sich herausstellen. Definitiv nicht gar zu klein, war dieser Bär im Auftakt des Frühjahrs 2017 zu sehen. Zwar unterlag man zuerst mit 2:5 gegen den TSV Waging am See, doch schon auf heimischen Platz gegen den TSV Petting wurde es knapper und enger. Nur mit 1:2 unterlag die Hasslach-Elf dem Mittelfeldteam der A-Klasse 6.
Auch Laufens Zweite darf am Osterwochenende wieder ran. Nachdem die Jungs von der Salzach vergangenes Wochenende frei hatten, reist man nun zum absoluten Spitzenreiter der C-Klasse 7. Mit satten sieben Punkten Vorsprung ist der SV Taching am See zwar noch einholbar, aber gefühlt schon so gut wie in der B-Klasse. Doch der SV Taching hatte es am vergangenen Wochenende nicht allzu leicht. Fast bissen sich die Hausherren vom Ostermontag auf heimischen Platz gegen den TSV Petting 2 die Zähne aus, siegten dennoch knapp mit 2:1. Was den SV Laufen 2 betrifft, der im grauen Mittelfeld der C-Klasse rumgutschiert, und erwarten wird…diese Vorahnung kann man sich vom Hinspiel in Laufen noch dunkel vorstellen. Im November bestimmte der SV Taching in Laufen die Partie und siegte ziemlich locker mit 3:0. Aber gestärkt durch freie Ostertage und dementsprechend fit und engagiert ist auch für den SV Laufen 2 als absoluter Underdog in Taching was drin. Und wenn es so sein soll, bleibt dies sicherlich nicht unerwähnt. Am Ostermontag um 14.30 Uhr treffen sich die beiden Teams am Strandbad in Taching am See.

In der Verteidigung immer erster am Leder sein und konzentriert zur Sache gehen, dann wird’s auch am Gründonnerstag ein Erfolg für die rot-weißen vom SV Laufen.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (Archiv)
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