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Bei Spielen müssen alle Beteiligten – Spieler, Trainer, Schiedsrichter und alle Zuschauer – geimpft, genesen oder negativ getestet sein („3G“). Die verschärften Corona-Regeln für den Amateurfußball gelten vorerst nur im Berchtesgadener Land.
Rosenheim/Mühldorf/Berchtesgaden – Die Corona-Pandemie lässt die heimischen Amateurfußballer auch in der neuen Saison nicht los. Der Landkreis Berchtesgadener Land erreichte zu Wochenbeginn den dritten Tag in Folge eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 50 je 100.000 Einwohner; deshalb treten dort verschärfte Regeln in Kraft.
Für die Fußballer bedeutet das ab sofort: Bei Spielen müssen alle Beteiligten – Spieler, Trainer, Schiedsrichter und alle Zuschauer – geimpft, genesen oder negativ getestet sein („3G“). Kreisspielleiter Hans Mayer (Waging), der knapp außerhalb der Landkreisgrenzen wohnt, hat die Mannschaften in den betroffenen Spielklassen schon informiert. Unparteiische, die Bedenken hätten, dort Spiele zu leiten, könnten ausgetauscht werden, hat Schiedsrichter-Obmann Sepp Kurzmeier (Ramerberg) angekündigt.
Die Regelung gilt so lange, bis die Inzidenz zwischen Laufen, Bad Reichenhall und Berchtesgaden sieben Tage lang unter 50 liegt. Für Mannschaften aus dem Berchtesgadener Land, die auswärts in einem anderen Landkreis antreten, gelten die Beschränkungen nicht. Die anderen vier Landkreise, die zum Kreis Inn/Salzach gehören, sind von kritischen Inzidenzzahlen noch weit entfernt, liegen zum Teil unter 10.

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