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Der SV Laufen und der TSV 1860 München veranstalten in der zweiten Sommerferienwoche, vom 10. bis 13. August 2021, ein Fußballcamp für junge Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2009 bis 2014. Nach gründlicher Ausarbeitung eines Hygienekonzepts steht dem einzigen Fußballcamp der Löwen an der österreichischen Grenze nichts mehr im Weg. Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt, weshalb ausdrücklich um schnelle Anmeldung unter www.loewenfussballschule.de gebeten wird.
Neben abwechslungsreichen und intensiven Trainingseinheiten sowie spannenden und mitreißenden Turnierformen erwartet die Teilnehmer vier Tage attraktives Rahmenprogramm rund um Münchens Große Liebe. Mit einem starken Hygienekonzept wird das Camp alle vorgegebenen Richtlinien einhalten und allen Kindern die nötige Sicherheit gewährleisten. Die Teilnehmer werden nach dem Konzept der Junglöwen von Trainern aus dem Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München altersgerecht trainiert und gefördert. Der Spaß steht hier immer im Vordergrund.Zusätzlich gibt es von Mittwoch bis Freitag ein warmes Mittagessen und eine Löwen-Camp Ausrüstung von Nike, bestehend aus einem Trikot, einer kurzen Hose, Stutzen, einer Löwen-Trinkflasche und Gesichtsmaske sowie einer Tragetasche. Der Preis beträgt für die vier Trainingstage 175 Euro. Der TSV 1860 München möchte durch seine Löwen-Fußballschule die Talentförderung auch regional voranzutreiben und jungen Talenten einen Weg bieten sich altersgerecht weiter zu entwickeln. Der SV Laufen und die Verantwortlichen des TSV 1860 freuen sich sehr auf alle teilnehmenden Spieler/-innen.
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Laufen: Die Zuschauer um den grünen Rasen des Ludwig Schwabl Stadions in Inzell sahen am Freitagabend ein starkes Testspiel zwischen dem SC Inzell (Kreisliga) und dem SV Laufen (Kreisklasse). Dabei siegte der SCI zu deutlich mit 3:0. Mit mehr Kaltschnäuzigkeit hätte der SV Laufen sogar eine Sensation erzielen können, so ging die Salzachstädter Elf doch ein wenig enttäuscht vom Platz.
Ab der ersten Spielsekunde setzten beide Teams im Schatten der Max-Aicher-Arena in Inzell auf Tempofussball. Rasant ging es von Tor zu Tor und die Zuschauer mussten von Anfang an mit Konzentration bei der Sache sein, um nichts zu versäumen. Schon nach zwei Spielminuten hätte Julian Draak die Laufener Führung erzielen können. Draak, der auffälligste Akteur der Gäste von Salzach, konnte nach einem Zweikampfgewinn von Florian Hollinger auf rechts durchkommen und einen Schuss aufs Gehäuse loslassen – Pfosten. Nach 16. Minuten der nächste Versuch des Laufener Youngsters. Simon Maier setzte Draak mit einem Superpass ein. Draak hätte das Leder nur noch an Torwart Sebastian Schwabl vorbeilegen müssen und schon wäre der SVL in Front gewesen. Draak brachte zwar das Spielgerät an Schwabl vorbei, doch die verfrühten Jubelschreie der Gästefans verstummten schnell. Das Runde strich hauchdünn am Kasten vorbei. Gleich im Gegenstoß ereilte den SV Laufen die extrem kalte Dusche. Einen Zweikampf auf der Außenposition konnte der SVL nicht gewinnen. Der Ball kam ins Zentrum, wo Emmeran Gehmacher das 1:0 erzielte. Eigentlich hätte der SVL schon 2:0 in Front sein können, lag aber auf einmal 0:1 hinten, und keiner wusste genau warum dies so war. Julian Draak erschien auf Seiten der Gäste in der 34. Minute erneut vor Sebastian Schwabl. Diesmal jedoch hatte Schwabl keine Probleme und parierte Draaks nächsten Versuch sicher. Vom Engagement her ließen beiden Teams bis zum Pausentee nicht nach, jedoch wurden stetig die Torchancen weniger. Kurz vor dem Halbzeitpfiff die nächste SVL-Chance, und diese natürlich durch Julian Draak. Diesmal testete Laufens Youngster die Sprungkraft von Schwabl mit einem Schuss aus gut 20 Metern. Schwabl jedoch meisterte auch diese Situation und lenkte in voller Streckung das Leder über den Querbalken.
Dreizehn Minuten nach Wiederanpfiff (58. Minute) sorgte ein kleiner Lapsus für einen weiteren Treffer des SC Inzell. Ein abgerissener Befreiungsschlag des Laufener Goalies Thomas Kalcher geriet zu kurz, so dass Emmeran Gehmacher nach einer schnellen Kombination den Spielstand auf 2:0 erhöhen konnte. Die nächsten Minuten entschieden die Testpartie zugunsten des SC Inzell, denn in der 60. Minute musste Kalcher ein drittes Mal hinter sich greifen. Wiederum sorgte eine schnelle Passkombination für den Inzeller Treffer. Durchs Zentrum wurde Fabian Zeidler freigespielt, der keine Probleme hatte gegen Kalcher die Entscheidung zu verwirklichen – 3:0. Klar gehörten diese Minuten den Hausherren. Denn wiederum zwei Minuten später trat der SC Inzell wiederum vor dem Laufener Tor in Erscheinung. Ein weiter Ball erreichte Emmeran Gehmacher. Gehmachers Schuss konnte Maximilian Obermayer von der Torlinie für seinen geschlagenen Torhüter wegkratzen und hielt sein Team noch einigermaßen im Spiel. Doch der SV Laufen war mit dem Spiel noch keinesfalls am Ende. In der 64. Minute ging Julian Draak ins nächste Duell mit Sebastian Schwabl, doch auch diesmal blieb Schwabl der Sieger und hielt Draaks Flachschuss fest. Trotz weiterer Angriffe des SC Inzell hielt nun die Defensive des SV Laufen stand und ließ kein Tor zu, im Gegenteil dazu versuchten die Gäste weiterhin mutig selbst Tore zu erzielen. Und natürlich war es wieder Julian Draak, der die nächste Chance in der 76. Minute mehr oder weniger kreierte. Draak eroberte auf der rechten Außenbahn das Leder und passte flach in den Inzeller Strafraum. Thomas Egger versuchte zu retten und hatte mächtig Glück, denn sein Rettungsversuch klatschte an den eigenen Pfosten. Für die Galerie hätte das Tor in der 78. Minute sein können. Diesmal flankte Simon Maier in den Strafraum, wo sich im Anschluss Florian Hollinger per Seitfallzieher versuchte, jedoch das Tor verfehlte. In der 82. Minute erstickte ein weiterer verfrühter Jubelschrei der Laufener Fans jäh im Nachthimmel von Inzell. Draak schoss scharf auf das Tor von Sebastian Schwabl, der mit den Fingerspitzen das Leder über die Latte lenken konnte. Nur eine Minute später hätte ein schneller Konter des SC Inzell das Ergebnis noch deutlicher ausfallen lassen und die erneute Drangphase des SV Laufen ersticken lassen können. Aus dem Mittelfeld kommend kam Fabian Zeidler auf der Halbposition durch und scheiterte aus schwierigem Winkel an Thomas Kalcher. Den Nachschuss verzog Wolfgang Brand deutlich.
An diesem Freitagabend siegte eindeutig die effektivere Mannschaft und belohnte sich für den Tempo-als auch Konterfußball und erzielte dabei die Tore zu extrem richtigen Zeitpunkten. Für den SV Laufen blieb die Belohnung im zweiten Spiel in Folge (vorwöchig gegen den FC Hammerau) aus. Die Partie hätte aber sicherlich auch ein anderes Ergebnis finden können.
In der kommenden Woche testet der SVL gleich zweimal. Am Mittwochabend, den 21. Juli ist die Klinger-Elf beim A-Klassisten des ESV Freilassing II im Badylon-Sportpark zu Gast, bevor man zur letzten Testpartie vor Saisonstart den WSC Bayerisch Gmain (ebenfalls A-Klasse) am Sonntag den 25. Juli auf eigenem Rasen begrüßen wird.

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Inzell: Der SV Laufen II (C-Klasse) gastierte am Freitagabend beim A-Klassen-Absteiger des SC Inzell II. Lange spielte der SVL gut, verlor aber am Ende deutlich, doch sicherlich zu hoch. Mit 5:1 zugunsten des SC Inzell fiel die Niederlage für die Salzachstädter zu hoch aus, da die Gäste dem Spielverlauf geschuldet ein besseres Ergebnis verdient gehabt hätten.
Die ersten fünf Spielminuten des Testspiels waren geprägt von Inzeller Ballbesitzquote, die aber nichts Zählbares einbrachte. Das Zählbare gelang im Gegensatz dazu den Gästen. Nach einer Standardsituation flog nach 17 Minuten der Ball in Richtung Rückraum, wo Tobias Antosch unvermittelt abzog. Das Leder flog hinter den sonst souveränen Inzeller Torhüter Pirmin Gollinger hinweg zur 0:1 Gästeführung in die Maschen. Lange jedoch hielt die Laufener Führung nicht stand. In Minute 21 egalisierte der Hausherr das Ergebnis. Michael Rieder war es, der den Angriff durchs Zentrum für den Sportclub einleitete. Kein Laufener Akteur kam richtig in den Zweikampf, so dass Rieder per Kurzpass den Mann des Tages, Christian Lang, in Szene setzen konnte. Lang guckte SVL-Torhüter Micha Rinninger aus und glich den Spielstand somit aus – 1:1. Wiederum drei Minuten später hätte der Gast das zweite Mal einnetzen können. Aus der Bedrängnis konnte Stephan Kraller aus der eigenen Hälfte das Spielgerät über Inzells Mittelfeld hinwegschlagen. Krallers Ball fand Thomas Bauer, der lossprintete. Bauers Flachschuss aus 20 Metern konnte Gollinger jedoch unter sich begraben. Ein Doppelschlag in Minute 40 und 41 ging dem SV Laufen spürbar in die Magengrube. Zuerst war es Georg Haberlander in der 40. Minute, der aus abseitsverdächtiger Position von rechts seinen Pass bei Christian Lang anbrachte. Lang kam neben Kraller an der Strafraumgrenze zum Schuss. Langs Schuss schlug im kurzen Toreck zum 2:1 ein. Und gleich eine Minute später legten die Hausherren nach. Laufen verteidigte hier in dieser Spielsituation ungenügend, so dass Lang diesmal als Vorbereiter fungierte und quer auf Luis Keilhofer legen konnte, der den 3:1 Halbzeitstand zugunsten des SC Inzells herstellte.
Der Gast vom SV Laufen ließ sich vorerst aber nicht zu sehr beeindrucken und versuchte zu Beginn des zweiten Durchgangs weiter im Spiel zu bleiben. Einen Freistoß von Laufens Martin Rudholzer in der 52. Minute wehrte Gollinger ins Halbfeld ab, wo der mit aufgerückte Adrian Braunsperger sich mit einem Volleyschuss versuchte, aber deutlich verzog und das Leder wieder an die Strafraumgrenze brachte, wo dann den Inzeller Verteidigern die Abwehr der Chance gelang. Das Spiel war in dieser Phase durchaus ausgeglichen. Laufen mit Drang nach vorne, doch die Angriffe wurden oftmals nicht zu Ende gespielt, oder auch im entscheidenden Moment noch vom SC Inzell verteidigt. Nach 21 Minuten im zweiten Durchgang eine sehr gute Tormöglichkeiten nach einem sehr gut vorgetragenen Spielzug, um den Spielstand zu verkürzen. Über rechts brachten Martin Rudholzer und Thomas Bauer per Doppelpass nach vorne. Rudholzer spielte kurz weiter auf Luka Feil, der auf den durchlaufenden Thomas Bauer ablegte. Bauer bediente im weiteren Verlauf den eingewechselten Thomas Streitwieser. Streitwiesers Schuss wurde abgewehrt, im Nachschuss verzog Robert Bauer leicht und somit am Tor vorbei. Eine scharfe Flanke von Adrian Braunsperger in der 75. Minute hätte wohl das Tor des Tages werden können, doch Luka Feil, der mit einem Flugkopfballversuch heranflog verfehlte das Leder nur knapp. Inzell versuchte sich in der Schlussviertelstunde meist mit weiten Bällen in die Spitze und kam dadurch durchaus zur einen oder anderen Torgelegenheit, doch der SVL hielt noch stand. In der 85. Minute brach jedoch Laufens Gegenwehr in der Schlussphase zusammen. Das Leder flog, ähnlich dem vorher erwähnten Mittel, zu Georg Haberlander, der sich den nun im Kasten des SVL stehenden Thomas Rudholzer verlud und den Ball in die Nähe des Lattenkreuzes zum 4:1 unterbrachte. Zwei Minuten vor dem Ende musste der SVL dann noch einen Treffer hinnehmen. Luis Keilhofer lief auf linksaußen durch und visierte bei seinem Lauf den Weg in Richtung SVL-Tor an. Kurz vor dem Abschluss jedoch spielte Keilhofer noch den einlaufenden Christian Lang an, der zum 5:1 abstauben konnte.
