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Wie jedes Jahr ist es wieder soweit. Der Sportverein Laufen trifft sich am kommenden Samstag, den 12. November 2016 ab 09 Uhr vormittags zum allgemeinen Arbeitseinsatz.
Es gibt viel zu tun, um das Sportgelände und das Vereinsheim winterfest zu machen. Beginnend mit Hecken schneiden, Rasen mähen, Putzdienste am und im Vereinsheim und vieles mehr, was für den Sportbetrieb von Nöten ist.
Jedes Mitglied, jeder Freund und Gönner, Spieler und Spielerinnen, Trainer sind recht herzlich eingeladen mitzuhelfen. Jede helfende Hand ist wichtig !!!

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Laufen: Die U15 des SV Laufen will am Samstag mit Erfolg in die Winterpause gehen. Es wartet auf heimischem Gelände der TSV Petting zum letzten Match der Runde. Die Salzachstädter ohne Punktverlust wollen ihre Serie fortsetzen.
Der SV Laufen hat bisher nach sieben Spielen sieben Siege vorzuweisen und damit eine völlig reine Weste in der Gruppe Ruperti 1. 38:3 Tore pflasterten bisher den Weg der Leistner/Obermayer-Truppe in der Saison. Bevor nun also die Hallensaison beginnt, kommt es an der Freilassinger Straße zum letzten Punktspiel in diesem Jahr.
Gegner wird der aktuelle Tabellensechste des TSV Petting sein, die sieben Spielen mit 13 Punkten auf Platz 6 des Klassements stehen. Eine Angelegenheit, die nach dem Papier eigentlich für den SV Laufen ausgehen sollte. Dies erwartet man zumindest beim Blick auf dieses Papier. Aber wer weiß, ob der TSV Petting nicht zu der Überraschung in diesem Jahr beitragen kann und dem SV Laufen den ersten Punkt kosten kann. Die rot-weiße Truppe aus Laufen wird das sicher verhindern wollen und nochmals alles aufbieten, um die eigenen Fans aber auch ihr eigenes Selbstbewusstsein zufrieden zu stellen.
Am Samstag um 14 Uhr wird der Anpfiff auf der Laufener Sportanlage erfolgen und man darf gespannt sein, ob die heimische Elf aus der Salzachstadt ihre weiße Weste beibehalten kann.

Julius Gertig (links) und Maximilian Bach (beide in Gelb) wollen am Samstag keinen Zweifel an der C-Jugend-Serie lassen.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Weildorf: Ziemlich ernüchternd fiel der Auftritt der B-Juniorinnen der SG Leobendorf/Laufen am Samstagnachmittag aus. Bei der DJK Weildorf unterlag man ziemlich deutlich mit 6:1 Toren und muss nun für die nächsten Spiele wieder leistungssteigernd arbeiten.
Relativ schnell wurden am Samstagnachmittag in Weildorf zwei Dinge klar: Zum einen zeigte die Abwehr der Gästespielerinnen der SG Leobendorf/Laufen U17 Schwächen und machte die wenigen Angriffe des Hausherren der DJK Weildorf fast jedes Mal zu einer Zitterpartie. Zum anderen machte aber auch die Weildorfer Torhüterin deutlich, dass sie nicht vorhatte, es den Gästemädels leicht zu machen. Sie hielt gut und sicher, was sie dadurch unter Beweis stellte, dass sie eine Vielzahl von Chancen der SG zunichte machte. Das Stürmer-Duo Gitzinger/Bach war zwar am Samstag brandgefährlich, im Abschluss aber fehlte das Glück – oder auch die Nerven. Wäre nur die Hälfte der eindeutigen Möglichkeiten von Erfolg gekrönt gewesen, hätte es zur Pause schon 0:4 oder höher stehen können, so aber blieb es beim torlosen Unentschieden.
Und wenn man die eigenen Chancen im Fußball nicht nutzt, dann . . . ja, genau, dann kommt die Quittung in Form von Gegentoren eines bis dahin nicht mit Torchancen gesegneten Gegners. Und los ging der gegnerische Torreigen schon in der 8. Spielminute nach Wiederanpfiff. In der 54. Spielminute folgte das 2:0 und schon drei Minuten später das 3:0. Mehr oder weniger klar für Weildorf machte das Spiel dann ein Eigentor der SG in der 62. Spielminute. Auch die Umstellung brachte dann nicht mehr viel, das im Zusammenspiel der beiden Julias (Karl und Gitzinger) vorbereitete und von Julia Gitzinger erzielte Tor in der 63. Minute zum 4:1 war dann nur noch Ergebniskosmetik. Und auch diese Ergebniskosmetik wurde durch zwei weitere Weildorfer Tore in der 65. und 78. Minute zum 6:1 Endstand noch stark relativiert. Besonders bitter: Allein vier der gegnerischen Treffer wurden durch Eckbälle erzielt! Das Ergebnis hätte so nicht aussehen müssen, und die Niederlage in dieser Höhe so nicht ausfallen dürfen. Dass sie so hoch ausfiel, ist sicherlich auch der mangelnden Einstellung und Motivation in manchen Teilen der Mannschaft geschuldet. Trübe Aussichten für die noch anstehenden beiden Heimspiele gegen die Erst- und Zweitplatzierten aus Bad Aibling und Nussdorf.

Michelle Walcher (hier im Zweikampf, beobachtet von Julia Karl) hatte mit ihrem Team keinen Erfolg in Weildorf.
Text und Foto: Jürgen Karl
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Laufen: Spielerisch sah man am Samstag in Laufen keine spielerische Offenbarung beim Match zwischen dem SV Laufen und dem SV Kirchanschöring 3. Als mehr als einen 2:0 Pflichtsieg für den SV Laufen braucht man diesen Dreier nicht zu werten.
Mit einigen ansehnlichen Aktionen startete der Hausherr von der Salzachstadt, die nicht vorhandene Abschlusskonsequenz sorgte jedoch für die Null auf beiden Seiten. Der Gast versuchte in diese Phase hinein mit weiten Bällen die Partie in die Breite zu ziehen und so den Hausherren einiges an läuferischem Vermögen abzuverlangen. Die erste erwähnenswerte Tormöglichkeit hatte aber der Hausherr. Im Vollsprint kam Gerhard Nafe in der 17. Minute von außen in den Strafraum zur Schusschance. Nafes Schuss konnte aber im letzten Moment durch einen Gästeverteidiger zur Ecke geklärt werden. Doch auch der SVK konnte sich Chancen erarbeiten. In der 20. Minute dribbelte sich Andreas Mayer in die Gefahrenzone und prüfte mit einem platzierten Linksschuss die Flugbahn des Spielgerätes, welches dann knapp am Tor vorbeihuschte. Wiederum war es Andreas Mayer, der zwei Minuten später Gefahr herauf beschwörte. Mayer zog aus 20 Metern ab, Torwart Krois konnte nur abklatschen, so dass Maxi Felber nochmal mit der Spitze an den Ball kam. Felbers „Spitzerl“ parierte Krois aber dann mit vollem Körpereinsatz. Im Allgemeinen war es aber von Anfang bis Ende eine sehr zerfahrene Begegnung, die für keine Mannschaft eine deutliche Überlegenheit sah. Zum Ende der ersten Halbzeit war der Gast aus Kirchanschöring stärker im Spiel und kam durch weitere vereinzelte schnelle Angriffe vor den Laufener Strafraum, Zählbares kam weiterhin nicht dabei heraus.
Nach dem Pausentee war der SV Laufen ein bisschen zielstrebiger in Richtung Gästetor unterwegs, was sich dann auch im Chancenplus auswirkte. David Cienskowski wurde in der 50. Minute auf rechts losgeschickt und passte das Leder scharf in den Fünfmeterraum hinein. Dort stand Dominik Lindner bereit, der aber dieses aus kurzer Distanz weit übers Gehäuse zimmerte. Vier Minuten darauffolgend war es wieder David Cienskowski, der mit Dampf am Ball unterwegs war. Cienskowski gewann davor im Halbfeld einen Zweikampf gegen Thomas Motz und sprintete in den Strafraum. Sein Schuss verfehlte das Tor nur knapp. Christian Rosmer war es für die Gäste, der in der 57. Minute einen gefährlichen Freistoß auf Krois losließ. Doch Rosmers Schuss strich über die Latte des von Philipp Krois gehüteten Tores. In den folgenden fast 20 Minuten sah man auf beiden Seiten hektische Aktionen, die eher im Nichts endeten, als dass etwas Zählbares zum Greifen nah gewesen wäre. Ein Strafstoß musste für das erlösende Tor sorgen. Nach einer Flanke von Fatos Krasniqi in der 76. Minute musste Simon Zehentner vehement eingreifen und Kapitän Florian Hollinger ging dabei im Strafraum zu Boden. Zehentner wurde von Schiedsrichter Rothe mit Gelb-Rot vom Platz geschickt und David Cienskowski verwandelte den Elfer zur 1:0 Führung. Zuerst schien es so, als würde die Führung dem Hausherren Befreiung geben, doch dies währte nur kurz, denn in den Folgeminuten hatte der Gast leichtes Oberwasser und brachte die Laufener Defensive einige Male mächtig ins Schwitzen. Doch in der 86. Minute machte Gerhard Nafe für seine Farben den Sack zu. Ein Befreiungsschlag der Gästedefensive wurde von Helmuth Putzhammer abgefangen und per Kopf weit nach vorne gebracht. David Cienskowski zog wieder rasch in den Strafraum und zog ab. Torwart Zehentner konnte Cienskowskis Geschoss nicht festhalten, so dass Gerhard Nafe zur 2:0 Entscheidung abstauben konnte.

Hielt Laufens Defensivverbund gut zusammen. Kapitän Florian Hollinger.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen (Archiv)
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Laufen: Der Tabellenführer der C-Klasse 7, der SV Taching am See siegte am Samstag mit 3:0 Toren beim SV Laufen 2. So deutlich wie das Ergebnis, fiel die Partie aber doch nicht aus, tat sich der Favorit doch sehr schwer in der Salzachstadt.
Der SV Taching am See versuchte mit Beginn der Partie seiner klaren Favoritenrolle gerecht zu werden und Druck auf das Laufener Tor auszuüben. Der SV Laufen wusste aber gut dagegenzuhalten und selbst Akzente für die Partie zu setzen. Nach elf Minuten dann der Führungstreffer des SV Taching. Nach einem Eckball des SV Laufen schnellte mit einem raschen Spielzug der Gast nach vorne. Florian Seehuber, der an der Außenlinie entlanglief brachte das Leder punktgenau ins Zentrum auf Peter Magg, der das Runde in langen Toreck ablegte – 0:1. In der Folge ließen beide Defensivreihen nichts mehr zu, die Partie sah wenig Höhepunkte und teilweise einen mäßigen Spielfluss.
Im zweiten Durchgang steigerte sich das Match nur um Nuancen. Mit allen Mitteln versuchte der SV Taching das zweite Tor zu erzielen, doch sowohl die Schussgenauigkeit von Peter Magg und Florian Seehuber ließ noch einige Luft nach oben als auch der oftmals parastehende Laufener Torwart Thomas Kalcher verhinderten vorerst den zweiten Gästetreffer. In Minute 56 eine deutliche Warnung in Richtung Taching. Michael Niedermeier zog aus der Distanz ab und verfehlte das Tor nur um gut einen Meter. Zwei Minuten später allerdings konnte der Tabellenführer das zweite Mal zuschlagen. Nach einem Pass von Peter Magg durch die Abwehrkette kam Alexander Streibl in den Strafraum gestoßen. Er spielte die Laufener Defensive im Alleingang fast schwindlig, verstolperte sich fast selbst noch dabei, doch im letzten Moment konnte er Keeper Kalcher noch zum 0:2 überwinden (58.). In der Höhe vielleicht nicht ganz verdient, gelang dem Spitzenreiter in der 62. Minute der dritte Treffer. Ein Traumpass von Tobias Schwedler fand Peter Magg, der durch die Schnittstelle stach und den Ball an Kalcher vorbeibrachte – 0:3. Der durchaus gerechtfertigte Anschlusstreffer gelang dem SV Laufen leider nicht mehr, obwohl in der 64. Minute eine große Chance vorhanden war. Nach einem Eckstoß von Michael Niedermeier kam der eingewechselte Patrick Heinrich per Kopf an den Ball, doch mit zu wenig Druck, so dass Torhüter Tobias Haseneder die Situation klären konnte und den Spielstand absicherte.

Laufens Verteidiger Maximilian Höhn hatte gegen die Stürmer des Spitzenreiters am Samstag einen schweren Stand.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (Archiv)