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Laufen: Ein letztes Mal tritt die diesjährige G-Jugend in gemeinsamer Konstellation an. Am Samstag gastieren die Laufener Jungkicker beim 3. Anschöringer U7 Cup. Letztmals will man in dieser nun endenden Saison gemeinsam richtig Spaß haben.
Eine ereignisreiche Saison liegt hinter der G-Jugend des SV Laufen. Wenige Ausschläge nach unten, stetiges Wachsen der individuellen Klasse als auch der Mannschaft zeigten vor allem in der Hallensaison ihre Höhepunkte. Aber auch im Freien war die Truppe von Trainer Manuel Travar immer gut unterwegs und konnte bei den Turnieren immer gute Platzierungen erzielen.
Nun ist es nach einer gemeinsamen Saison so weit, dass ab Sommer der ältere Jahrgang in die höhergelegene F-Jugend (U9) aufrückt und die verbleibenden G-Jugend-Spieler auf neue Mitspieler hoffen und sich darauf freuen.
Am Samstag, den 27. Juli tritt die G-Jugend des SV Laufen also beim 3. Anschöringer Cup letztmals an. Das Turnier beim SV Kirchanschöring startet um 14 Uhr und wird in zwei Gruppen gespielt. In Gruppe A spielten der SV Surberg, der SV Wacker Burghausen, der TSV Bad Reichenhall, der SV Laufen, der TSV Waging und der SV Kirchanschöring 1. Einige interessante und starke Gegner warten da auf die Salzachstädter Jungs aus Laufen. Aber auch die Gruppe B hat einige Kaliber zu bieten: BSC Surheim, SB Chiemgau Traunstein, TSV Fridolfing, SV Kay, SV Kirchanschöring 2 und TSV Tittmoning.
Der SV Laufen wird eines der beiden Eröffnungsspiele bestreiten. Um 14 Uhr spielt der SV Surberg gegen den TSV Waging und der SV Laufen gegen den Gastgeber des SV Kirchanschöring 1. Das Turnier in Kirchanschöring endet mit dem Anpfiff um 16.48 Uhr der Begegnungen zwischen dem TSV Bad Reichenhall und dem SV Laufen und der Partie TSV Fridolfing gegen SV Kay.

Wollen in Kirchanschöring letztmals in dieser Saison und Konstellation gemeinsam Spaß haben – die G-Jugend der Saison 2018/2019 des SV Laufen.
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Laufen: Seit Donnerstagabend sind die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf wieder im Trainingsbetrieb. Die dritte Bezirksligasaison in Folge wartet und schon am Samstag wird nach einer Trainingseinheit getestet.
Durchaus lang war die Sommerpause. Seit Ende Mai konnten die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf ein wenig ausspannen und „ganz nebenbei“ neue Trainer gefunden werden. Michael Huber und Anton Holzner kamen vom Kreisligisten des TV Burghausen zur heimischen Damen-SG, Hubert Esterbauer aus Fridolfing bleibt weiterhin im Trainerteam.
Am Donnerstagabend wurde in Leobendorf der Trainingsauftakt durchgeführt und schon zwei Tage später, am Samstag, werden die Damen erstmals testen. In einem länderübergreifenden Auswärtstest gastieren die Damen bei Union Raiba Hochburg/Ach. Diese Mannschaft wurde schon im vergangenen Februar (24.02.) bespielt und der damalige Test deutlich mit 7:0 gewonnen. Diese Vorzeichen könnten durchaus dazu dienen, gleich einiges auszuprobieren und den Damen dementsprechend Spielzeit zu verschaffen.
Die Damen stimmen damit in den allgemeinen Trainingsauftakt der Großfeldmannschaften des SV Laufen ein, Herren, A-Jugend und B-Jugend trainieren ebenfalls schon, haben aber deutlich früher als die Jugendmannschaften schon ein Testspiel zu absolvieren.
Am Samstag, den 27. Juli gastieren also die Salzachdamen bei Union Raiba Hochburg/Ach. Anpfiff ist um 11.00 Uhr zur Mittagszeit. Zeit genug, den Tag danach noch gemütlicher zu verbringen.

Gerade dem Urlaubsflieger entstiegen wird sich SG-Torfrau Lisa Berger am Samstagmittag die Handschuhe überziehen.
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Grassau. Zum 7. Mal in Folge waren die Bundesliga-Schiedsrichter und die Assistenten im Trainingslager in Grassau, zum zweiten Mal durften die Unparteiischen aus den Gruppen Chiem, Inn und Ruperti, die "Inn-Salzach-Schiris" aktiv mitwirken. Sie waren ein Teil des Assistententraining, bei dem die Abseitsstellungen mit den Linientrichtern der 1. und 2. Bundesliga geprobt wurde.
Je 16 Schiedsrichter aus den drei Gruppen des Fußballkreises Inn/Salzach waren an drei Tagen ein Teil des Trainingsprogrammes. An mehreren Stationen wurde die Abseitsstellung durchgespielt und die Assistenten mussten entscheiden. Per Videoaufnahmen wurden im Anschluss die Entscheidungen überprüft und am Ende musste festgestellt werden, dass es manchmal ziemlich knapp gewesen ist. Jan Hendrik Salver, der lange Jahre bei Dr. Markus Merk an der Linie stand, war der Koordinator dieses Unternehmens. An anderer Stelle wurden die "Rückläufer" geübt, Spieler die aus dem Abseits kommen und dann mit den Verteidigern auf einer Linie zusammentreffen. In grünen und weißen Nationaltrikots durften die heimischen Unparteiischen die Elite prüfen. Zudem wurden "Aus-Bälle" geübt, hier war die Entscheidung zu treffen, ober der Ball die Linie ganz überschritten oder nicht. Robert Wessel (Berlin), ein Bundesliga-Aufsteiger an der Linie brachte das Training auf den Punkt: "Das Beste, was ich bis dato mitgemacht habe". Im Anschluss an die Trainings waren die Schiedsrichter ins "Golf-Resort-Achental", nahe des Grassauer-Sportparks eingeladen um auch noch mit den Schiris wie Patrick Ittrich (Hamburg) und auch dem Top-Assistenten Thorsten Schiffner (Konstanz) plaudern zu können. Salver war voll des Lobes: "Dieses Training hilft allen Assistenten die ganze Saison". Zudem konnten die Schiris auch das Training der Hauptschiedsrichter beobachten, für die heimischen 23. Männer sicherlich auch eine tolle Erfahrung. Der DFB zeigte sich hier volksnah und war mit der Basis verbunden.

Verena Weber (ganz links) vom SV Laufen war ebenfalls beim Lehrgang dabei.
Foto und Text: Thomas Donhauser
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Laufen: Vergangenen Samstag veranstaltete die Fußballabteilung einen Mannschaftstag für die Herrenteams des SV Laufen inkl. Weißwurstfrühstück und Besuch der Landeshauptstadt Salzburg.
Ein Mannschaftstag ist eine gute Sache. Eine gute Sache für das Zusammengehörigkeitsgefühl, Integration der Neuzugänge und Abschalten vom Vorbereitungsalltag auf dem Fußballplatz.
So einen Tag organisierte man beim SV Laufen am vergangenen Samstag. Am Sportheim des SV Laufen begann der Tag mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück, wo auch die Fans dazu eingeladen waren, die diese Möglichkeit auch gerne annahmen. Im Anschluss ging es in die Landeshauptstadt Salzburg, wo zum Schluss der Müllner-Bräu besucht wurde und gemeinsam auf den SV Laufen angestoßen wurde.
Schlussendlich in Laufen zurück angekommen, besuchte man noch ein Fest eines weiteren ansässigen Vereins, der Feuerwehr Laufen und ließ den gelungenen Tag gemeinsam ausklingen.


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