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- - - ACHTUNG: SPIEL IST IN LEOBENDORF !!! - - -
Laufen: Für die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf wartet am Samstagmittag in Laufen das vermeindlich leichteste Spiel der Hinrunde. Die Kaindl/Thanbichler-Truppe empfängt um 12 Uhr mittags den Spitzenreiter des FC Stern München 2. Es gibt also für die heimische SG viel zu gewinnen.
Zwei Mannschaften, die mit jeweils einen Remis aufwarten, werden sich am Samstag gegenüberstehen. Die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf werden am Samstag, den 11. November 2017 um 12 Uhr Gastgeber in Laufen sein. An der Freilassinger Straße wird der Spitzenreiter der Bezirksliga, der FC Stern München 2, einlaufen. Die Münchner trennten sich durchaus überraschend am letzten Wochenende nur 2:2 Unentschieden gegen den Abstiegskandidaten des FC Moos-Eittingermoos. Das zweite Unentschieden bei sonst sieben Siegen in der Saison für den Meisterkandidaten Nummer 1. Ein Hoffnungsschimmer für die SG? Nicht nur, denn gegen einen Tabellenführer kann man viel gewinnen. Die Ergebnisse zeigen ligaübergreifend, dass auch ein ziemlich souveräner Tabellenführer verwundbar ist, sogar auf eigenem Platz.
Diese Chance, dem Tabellenführer erneut eine Wunde zuzufügen, will das Trainerteam gegen die Spitzenmannschaft nutzen und versuchen ihr eigenes Spiel den Gästen aus München aufzuzwingen. Beim 3:3 beim SV Saaldorf 2 machte man schon ein gutes Spiel, doch mehr war irgendwie vergangenes Wochenende nicht drin für die SG-Damen. Sechs Punkte hinter dem Tabellenführer rangiert die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf mit 17 Punkten auf Platz 6. 5 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen, so die Bilanz kurz vor der Winterpause. Mit 22:11 Toren ist man zwar keine Tormaschine in dieser Saison, doch die Defensive funktioniert bei den Salzachstädtern durchaus. Lediglich einen Treffer mehr als der Spitzenreiter kassiert, bedeutet einen Topwert der Liga. Da könnte man sich am Samstagmittag, bei diesem Blick auf die Statistik, vielleicht auf eine Defensivschlacht einstellen, wo beide Mannschaften Bedacht darauf setzen werden, nicht als erstes Team einen Gegentreffer zu kassieren
Am Samstag, den 11. November um 12 Uhr kommt es in Laufen an der Freilassinger Straße zum Duell der Damen. Gelingt dabei den heimischen Damen der Coup des Sieges gegen den Tabellenführer oder läuft alles "normal" ab und die Münchner setzen auch an der Salzach ihre gute Serie fort? Spannung allemal in Laufen.

Die heimischen Offensivakteure Marie Kroiß und Corinna Pöhlmann (hier in orange) werden am Samstag wieder auf der Lauer liegen und versuchen den Tabellenführer mit Nadelstichen an den Rand der Niederlage zu bringen.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: Das konnte sich sehen lassen, was die Mannschaften des SV Laufen in der vergangenen Woche ablieferten. Es konnten einige Erfolge eingefahren werden, allerdings mussten auch manche Mannschaften Niederlagen einstecken, so dass die vergangene Spielwoche durchwachsen und mit Steigerungspotential abgeschlossen wurde.
Ein Sieg und eine Niederlage – so die Bilanz der A-Junioren des SV Laufen in der vergangenen Spielwoche. Im Heimspiel am Reformationstag unterlagen die Salzachstädter an der Freilassinger Straße gegen die SG Kammer/Otting mit 1:4. Früh fielen zwei Treffer, je auf einer Seite. In der 6. Minute brachte Christoph Wimmer die Gäste aus Kammer und Otting in Führung. Diese Führung hielt nicht lange, denn Michael Felber konnte drei Minuten später den Gleichstand herstellen. Dieser hielt bis zur 27. Minute bis Tim Nagler die erneute Gästeführung erzielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Luca Zehentner auf 3:1 Halbzeitstand für die SG. Den Laufenern gelang im zweiten Durchgang kein Tor mehr, so dass der zweite Treffer von Christoph Wimmer in der 60. Minute den Endstand bedeutete.
Am Wochenende lief es für die A-Jugend deutlich besser. Bei der bisher punktlosen SG Scheffau/Berchtesgaden siegten die Salzachstädter souverän mit 7:2. Zur Pause sah es noch knapper aus, denn nur Niklas Reiter und Gabriel Öllerer auf Seiten des SVL und der heimische Kapitän Christian Angerer erzielten bis zum Pausentee Tore (1:2). Nach dieser Pause ging es aber auf dem Kunstrasen von Berchtesgaden richtig rund. Michael Felber und Julian Draak erhöhten in der 51. Und 55. Minute den Spielstand für die Gäste auf 4:1. In der 57. Minute konnte zwar Hamed Sharifi noch auf 2:4 verkürzen, doch dem Tordrang der Gäste war nichts entgegenzusetzen. Thomas Reiter und zweimal Michael Felber sorgten für den klaren 7:2 Auswärtssieg.
Die B-Junioren des SV Laufen hatten es mit dem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt zu tun. Am Sonntag reisten sie zur JFG Teisenberg aus Teisendorf. Ein über weite Strecken kämpferisches Match um jeden Meter mit spielerischen Vorteilen für die Gäste endete 0:0 Unentschieden. Eigentlich zu wenig für beide Teams, doch wer weiß bei vier Absteigern in der Kreisklasse, was so ein Punkt am Schluss noch wert sein kann. Große Torchancen hatten beide Mannschaften nicht unterhalb des Marktes Teisendorf, nur vereinzelte Möglichkeiten den Spielstand doch noch zu ändern. Doch an diesem Tag war man schlicht zu uneffektiv vor dem gegnerischen Kasten.
Einen Überraschungscoup landeten die C-Junioren am Samstag auf heimischen Platz. Gegen den favorisierten Gast der SG Saaldorf/Surheim gelang dem SV Laufen ein deutlicher 5:2 Sieg. Vor allem Lukas Kalcher war auf Seiten des SVL kräftig in der Spur. Sein Spielführer Lukas Obermayer und er selbst schossen im ersten Durchgang den SV Laufen mit zwei Toren in Front. Kalcher war es dann auch, der im zweiten Durchgang mit einem Doppelpack nachlegte. In Minute 43 und 46 erhöhte er auf 4:0. Tobias Gugerbauer machte es mit zwei Toren für die SG Saaldorf/Surheim zwischenzeitlich noch ein bisschen spannend, doch Manuel Lankes konnte in der 64. Minute mit dem 5:2 den Deckel auf das Derby machen.
Eine klare Geschichte zu Ungunsten des SV Laufen war es am Feiertag bei der DJK Weildorf. Die D-Junioren des SVL unterlagen klar mit 5:0 beim Spitzenteam der Liga und gingen somit mit einer Niederlage in die Winterpause.
Ebenfalls klar unterlegen waren die C-Juniorinnen der SG Laufen/Leobendorf auf heimischen Platz. Auch die Mädels hatten es mit einem Spitzenreiter zu tun. Die SG Waldhausen/Schnaitsee war am Sonntag an der Freilassinger Straße zu Gast. Catharina Limbrunner brachte die SG aus Waldhausen und Schnaitsee in Minute 3 und 21 mit einem Doppelpack mit 2:0 in Front. Michelle Fischer konnte in der 33. Minute den Anschlusstreffer erzielen, doch die Hoffnung währte nicht lange, denn Limbrunner stellte zwei Minuten später den alten Abstand wieder her. Völlig losgelöst agierte der Gast im zweiten Durchgang. Die etatmäßige Torfrau Eliza Stecher traf im zweiten Durchgang zweimal, ein Dreierpack gelang Anika Hochreiter zum klaren 8:1 Auswärtserfolg des Tabellenführers in Laufen.

Laufens U15 Kapitän Lukas Obermayer beobachtet eine Balleroberung seiner Mitspieler Jonas Fischinger (Nummer 11) und Manuel Lankes (Nummer 7) gegen den hier unterlegenen Akteur der SG Saaldorf/Surheim.
Foto: Markus Feil für den SV Laufen
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Laufen: Seit diesem Jahr wird von den Vereinen des TSV Fridolfing, SV Laufen und SV Leobendorf neben der Bezirksligamannschaft auch eine zweite Damenmannschaft im Spielbetrieb gemeldet. Diese tritt in der Freizeitliga an und hat sicherlich mindestens ein Lehrjahr vor der Nase.
Lehrjahre warten wohl auf die Mädels der 2. Damenmannschaft der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf. Seit diesem Jahr treten die jungen Kickerinnen als Zweitvertretung in der Freizeitliga an. Mit derzeit einem Sieg und sechs Niederlagen steht die SG auf dem 10. Tabellenrang von derzeit noch elf teilnehmenden Mannschaften.
Viel zu lernen gibt es für die Mädels der Trainer Gottfried Maier und Peter Schuster noch, um sich spielerisch und körperlich an den Damenbereich zu gewöhnen. Doch sie verlässt der Mut nicht, die Trainingsbeteiligung bleibt weiterhin gut trotz derzeit vieler Niederlagen.
Man hofft, dass schon ab Frühjahr 2018 hier eine Steigerung zu sehen ist und natürlich werden auch die Mädels noch ein bisschen wachsen, sich dann auch körperlich mehr erwehren können. Und wer sich über die 2. Damenmannschaft mal "live" ein Bild machen will, hat am in diesem Jahr noch zweimal die Möglichkeit. Am Samstag, den 11. November um 16.30 Uhr gastiert die Mannschaft beim SV Unterneukirchen. Letztmaliger Auftritt in diesem Jahr für die Freizeitligamannschaft ist ein Heimspiel. Dieses steigt am Sonntag, den 18. November 2017 um 14.30 Uhr in Fridolfing. Gegner wird der SV Schechen 2 sein.
Die Ergebnisse der 2. Damenmannschaft im Einzelnen:
SpVgg Jettenbach - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 X:0; SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - FA Trostberg 0:2; SV Niederbergkirchen - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0; SG Altötting/Perach/Winhöring 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 1:2 (Torschützinnen: Julia Gitzinger und Michelle Walcher); SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - SV 66 Oberbergkirchen 0:5; ASV Grassau - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0 und TV 1868 Burghausen 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 8:1 (Torschützin: Katharina Heiß).
Die Tabelle der Freizeitliga Großfeld 2:
Die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 im Bild:
Stehend von links: Trainer Gottfried Maier, Elisabeth Kleinwötzel, Lucy Weixler, Rebekka Schuhböck, Alina Straßer, Avalon van der Smagd, Sandra Swoboda, Theresa Kroiß und Ellis Behrens.
Knieend von links: Annika Krabath, Verena Dirnberger, Christina Krabath, Julia Gitzinger, Verena Maier, Julia Karl und Fiona Eder.
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Laufen: Die interessierte Spannung und leichte Aufregung aufgrund des Duells zwischen dem TSV Bad Reichenhall unter Neu-Trainer Hansi Haas und der Lindner-Crew vom SV Laufen legte sich schnell. Die überwiegend Laufener Zuschauer sahen eine Nullpartie im Nonner Stadion, wo der Hausherr des TSV allerdings näher am Dreier war als die Salzachstädter.
Die Laufener Fans besetzten überwiegend das Nonner Stadion in Bad Reichenhall und sahen gespannt dem Anpfiff entgegen – fast ein Heimspiel für den SVL. Erwartungsvoll auch der Hausherr, der sich unter Neu-Trainer Hansi Haas stabilisiert zeigte. Der Gast kam besser in die Partie und konnte sich kleinere Torchancen erarbeiten, die jedoch nichts einbrachten. Nach gut acht Spielminuten konnte der TSV die Spielanteile an sich reißen. Nach einem Fehlpass des Laufener Defensivmannes Tobias Stockhammer schob Shkelqim Istogu das Leder zu Benedict Donaubauer hindurch. Donaubauer scheiterte aber mit einem ausbaufähigen Abschluss am stärksten Laufener des Tages, Torhüter Thomas Kalcher. In der 11. Minute konnte Mario Majer von Rechtsaußen das Leder ins Zentrum bringen, wo Pascal Fonteyn in höchster Not am Abschluss gehindert wurde. Der SV Laufen bettelte in dieser Spielphase schon fast um den Rückstand und konnte sich auch in der 19. Minute glücklich schätzen, dass dieser nicht eintrat. Nach einem Doppelpass mit Fonteyn konnte Istogu seine Hereingabe auf den zweiten Pfosten platzieren. Donaubauer knallte per Dropkick am Tor vorbei. Die Anfangsaufregung legte sich aber schnell und die Partie nahm gehörig Tempo heraus. Viel fand in der neutralen Zone statt mit vielen Fehlpässen und Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten. Nach einer halben Stunde versuchte es dann Reichenhalls Daniel Haas mit einem satten Schuss aus der Distanz. Stockhammer streckte den Fuß noch hin, so dass er den Haas-Strahl noch brandgefährlicher machte, als er schon war. Kalcher riss reaktionsschnell die Hände Richtung Ball und rettete den Spielstand. Nur vier Minuten darauffolgend musste Kalcher erneut entscheidend eingreifen. Einen dramatischen Fehler in der Ballannahme von Tobias Stockhammer nutzte Benedict Donaubauer zu einem Sprint ins direkte Duell mit Kalcher. Kraken artig sprang Kalcher dem Schuss von Donaubauer nach und bügelte erneut für seine geschlagenen Vorderleute aus. Während der TSV Bad Reichenhall das Chancenplus hatte, tat sich der SV Laufen mit der Kreierung von Torchancen schwer. Die Lindner-Elf kam zwar durchaus an die Gefahrenzone heran, konnte aber keinen Spielzug überzeugend zu Ende spielen. Anders der Hausherr in der 42. Minute. Ein sehenswerter Diagonalpass von Istogu brachte Majer in Szene. Majer setzte seinen Schuss an den Pfosten. In einem Match wo Schiedsrichter Alois Huber aus Palling wenig Schwierigkeiten hatte, hätte der TSV Bad Reichenhall den ersten Durchgang auch in Sachen Tore durchaus für sich entscheiden können, doch hatte der Hausherr in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs ein wenig das Glück auf seiner Seite. Maximilian Luckner versuchte sich von der Strafraumgrenze, das Leder flog haarscharf über die Latte von Keeper Robert Töpel.
Nervös agierte die heimische Defensive in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs. Fast konnte man glauben, dass sie an ihrer eigenen Courage verzweifelten und brachten dem Gast aus Laufen mit zeitweise haarsträubenden Pässen in Szene. Laufen näherte sich langsam aber sicher immer mehr der Gefahrenzone um Robert Töpel, konnte aber weiterhin nicht effektiv auftreten. Ein durchaus früher Platzverweis machte die Partie wieder interessanter. Reichenhalls Marcus Mayr und Laufens David Cienskowski beharkten sich eigentlich schon das ganze Spiel lang mit Nicklichkeiten und in der 67. Minute legte sich beim Laufener Torjäger der Schalter. Von hinten in den Mann hinein vor den Augen des Unparteiischen ohne Chance auf den Ball kassierte Cienskowski von Schiedsrichter Huber die Rote Karte. Mit zehn Mann auf Seiten des SV Laufen begann eine spannende Schlussphase, die für einiges, was davor auf dem Rasen im Nonner Stadion stattfand, entschädigte. Bis zum Sechszehner war Laufen weiterhin durchaus das eine oder andere Mal spielerisch gut unterwegs, doch dann fiel den rotgekleideten Salzachstädtern nicht mehr viel ein. Die klareren Torchancen blieben dem TSV Bad Reichenhall vorbehalten, die sich deutlich verbessert zeigten. Eine Viertelstunde vor Schluss übernahmen die Gelb-Schwarzen auch wieder mehr das Kommando. Nach einer weiteren Chance in der 74. Minute, die weit von Schussgenauigkeit entfernt lag, musste der Hausherr einen schnellen Gegenstoß überstehen. Ein Chipball von Kapitän Florian Hollinger auf Helmuth Putzhammer wurde für die Reichenhaller Defensive richtig gefährlich. Mit vereinten Kräften konnten die TSV-Akteure Putzhammer aus dem Fünfmeterraum abdrängen, so dass der Schuss des Laufener Oldies nicht in den Maschen einschlug. Aus einem Mittelfeldgegrätsche kam das Leder in der 82. Minute zu Pascal Fonteyn, der sofort den freigelaufenen Benedict Donaubauer erblickte und anspielte. Donaubauer scheiterte aus mehr als aussichtsreicher Situation mit seinem Schuss auf das fast leere Laufener Tor, wo sich Keeper Kalcher schon in Richtung Boden bewegte. Am Schluss wäre dem SV Laufen fast noch der Lucky Punch gelungen. Nach Freistoß von Christian Höhn auf die rechte Strafraumseite flankte Maximilian Luckner den Ball gefährlich in Richtung Elferpunkt, wo drei Gästeakteure fast unbedrängt einliefen. Der am schlechtesten postierte Spieler mit dem eingewechselten Fatos Krasniqi nahm die Chance per Kopf – um einiges am Gehäuse vorbei. Eine spannende Schlussphase des sonst nicht immer attraktiven Samstagskicks endete somit 0:0 Unentschieden. Eher ein Punktgewinn für den SV Laufen, wo der TSV Bad Reichenhall mehr am Dreier war als die Salzachstädter.

TSV-Allzweckwaffe Mario Majer hier im Duell mit Adrian Braunsperger. Erster war an diesem Tag zumeist der Cleverere.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen