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Laufen: Die D-Jugend des SV Laufen kann sich über eine neue Ausweichkleidung für ihre Spiele freuen. Am vergangenen Samstag übergab Jugendleiter Christian Schmidbauer an die Laufener U13 den Derbystar-Trikotsatz.
Mit freundlicher Unterstützung von Kurt Gaugler, Sport - Werbung, Groß-und Einzelhandel, aus Laufen wurde dies möglich gemacht. Der SV Laufen bedankt sich recht herzlich bei Kurt Gaugler. Der neue Trikotsatz wurde sogleich gegen den SB Chiemgau Traunstein "eingeweiht". Dieses Match gewann der SV Laufen mit 2:1.
Das nächste Spiel der Salzachstädter U13 findet schon am Samstag, den 16. April statt. Auf heimischer Sportanlage an der Freilassinger Straße empfängt der Tabellenfünfte den Tabellenzweiten des SC Inzell. Anpfiff ist um 13 Uhr.

Auf dem Foto die D-Jugend des SV Laufen in neuen schwarzen Leiberln:
Stehend von links: Trainer Werner Obermayer, Lukas Schauer, Qhorbanali Hosini, Maxi Eidenhammer, Jonas Fischinger, Lukas Obermayer, Robert Francijevic und Trainer Wolfgang Fischinger.
Knieend von links: Andreas Kleinschwärzer, Murin Bajgora, Max Puffer, Samuel Schandl und Benedikt Feil.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: Eine sehr zerfahrene Partie auf der Laufener Sportanlage endete für den SC Inzell durchaus glücklich. In einem Match auf eher niedrigem Niveau stoppte die Biermaier-Elf aus dem Chiemgau den Aufwärtstrend der Salzachstädter und holte für sich wichtige Punkte gegen den Abstiegsstrudel.
In der zweiten Spielminute die erste Torchance der Partie an der Freilassinger Straße. Kapitän Armin Dumberger (Inzell) tanzte im Strafraumeck den herausstürmenden Keeper Alexander Kalb aus und brachte das Leder ins Zentrum auf Michael Schaffler. Schaffler zielte aber nicht genau und knallte das Runde weit übers Gehäuse hinweg. Ein nervöser Beginn der Heimmannschaft von Trainer Hermann Lindner. Nach zehn Minuten musste Laufens Coach Lindner schon verletzungsbedingt wechseln. Abwehrspieler Maximilian Hanel blieb nach einer Klärungsaktion auf dem Rasen liegen und musste versorgt werden. Für ihn kam Alexander Schumann ins Spiel. Wir wünschen Laufens Akteur auch von dieser Stelle gute Besserung. Der Spielfluss bei beiden Teams wie abgeschnitten. Der SVL stand in dieser Phase deutlich zu weit weg von den Gegenspielern. In der 20. Minute jedoch kam ein weiter Ball durch zu Helmuth Putzhammer der sofort quer Richtung Gerhard Nafe ablegte. Nafe jedoch verpasste den Direktabschluss und versuchte zwischen zwei Gegenspielern durchzukommen und wurde schlussendlich vom Abschluss gestoppt. Fünf Minuten darauffolgend wieder Aufregung im Laufener Strafraum. Nach Freistoß von Andreas Dießbacher kam Florian Rieder zum Schuss, verfehlt jedoch wieder schon zuvor seine Kollegen. Der SC Inzell hatte nach wie vor deutlich mehr vom Spiel und ließ so manchen Laufener Akteur nicht gut aussehen. Völlig freistehend war Anton Maier in der 32. Minute nach Hereingabe von Franz Bauregger. Doch Maier kam nicht ans Spielgerät, so dass Michael Hollinger in höchster Not klären konnte. Und schon vier Minuten später die nächste Chance für Inzell. Nach schönem Pass von Anton Maier versuchte sich Fabian Zeidler mit einem Heber über den weit aus dem Tor gekommenen Alexander Kalb. Die Zielgenauigkeit bei Zeidlers Versuch war aber nicht vorhanden. Der Ball flog knapp am Pfosten vorbei. Viele kleinere Unzulänglichkeiten im Laufener Spiel, was Inzell immer wieder in gefährliche Offensivaktionen brachte.
Auch im zweiten Durchgang war beiden Teams die Genauigkeit in Pässen und im Abschluss vorerst nicht vergönnt. Inzells Armin Dumberger versuchte es in der 63. Minute mit einem Freistoß aus 25 Metern. Gefährlich senkte sich das Leder und titschte auf die Latte. Für den SVL schien das ein „Hallo-Wach“ zu sein und sie agierten nun deutlich konzentrierter in die gegnerische Hälfte hinein. Nach 72. Minuten der SV Laufen gefährlich im Strafraum. Helmuth Putzhammer brachte seinen Freistoß in Richtung Elfmeterpunkt, wo die Inzeller Defensive die Situation nicht klären konnte, aber Christian Höhn zu unüberlegt draufknallte. Die Heimmannschaft mit mehr Ballbesitz. Die Partie stand nun zehn Minuten vor Schlusspfiff auf Messers Schneide. Der Lucky Punch gelang dem SC Inzell. Nach einer eher nicht nachvollziehbaren Freistoßentscheidung haute Kapitän Armin Dumberger das Leder in Richtung Gehäuse. Der Schuss knallte an den Pfosten und sprang Thomas Egger vor die Füße, er nur noch einschieben musste – 0:1 (89.). Aufgrund der Zerfahrenheit der Begegnung hätte das Match eigentlich keinen Sieger verdient gehabt, aber Fußball ist nicht immer voraussehbar.

Muss mit seinen Mannen die Last-Minute-Niederlage schnell verkraften und konzentriert das nächste Heimmatch gegen Tittmoning angehen – Michael Kirschner
Foto: Archiv SV Laufen
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Laufen: Das Papier log nicht vor dem Spiel des SV Laufen 2 und dem SC Inzell 2. Trotz mancher gut anzusehender Spielszenen der Hausherren war man der Offensivkraft der Gäste nicht gewappnet und unterlag auf eigenem Platz klar mit 0:7.
Im Match zwischen dem SV Laufen 2 und dem SC Inzell 2 war es eigentlich vom Papier her von Anfang an eine klare Sache. Dennoch ergab sich der SVL natürlich nicht von vornhinein und versuchte nach vorne Druck aufzubauen. Der SC Inzell allerdings zeigte eine ansehnliche Spielweise und versuchte mit gutem Passspiel Gefahr hervorzurufen. Die Laufener „Rese“ zeigte jedoch auch gute Spielansätze. Vor allem in der 14. Minute. Kapitän Michael Niedermeier leitete mit einem Seitenwechsel die erste größere Chance ein. Niedermeiers Pass erreichte Martin Rudholzer, der sofort auf Markus Schnugg durchsteckte. Schnuggs Schuss verfehlte dennoch das Tor um den einen oder anderen Meter. Oftmals versuchte sich der Gast aus Inzell nun mit weiten Bällen in Richtung Spitze, die aber von der Laufener Defensive frühzeitig abgefangen wurden. Der Favorit konnte in der 26. Minute aber dann doch die Führung erzielen. Andreas Wieser wurde vom eigenen Mittelfeld auf der linken Außenbahn freigepasst und startete bis zur Grundlinie. Seine scharfe Hereingabe vollendete Youssef Ibrahim aus kurzer Distanz zum 0:1. Nach 30 Minuten eine schöne Kombination der Lindner-Brüder auf Seiten des SV Laufen. Marco Lindner legte aus dem Strafraum auf Dominik Lindner ab. Dominik Lindner zog ab, doch der Ball streichelte nur noch den Außenpfosten. Nach 38. Minuten erneut eine Aktion der beiden Brüder. Marco Lindner tankt sich in den Strafraum hinein und hob das Leder über zwei Gegenspieler hinweg auf Bruder Dominik, der aber nicht mehr den nötigen Druck hinter seinen Kopfstoß brachte. Nach Ballverlust des SV Laufen in der 43. Minute machte der Gast das Spiel schnell und das Leder landete im Zentrum bei Christoph Treiner, der Torwart Krois ausguckte und zum 0:2 erhöhte.
Schnell erhöhte der SC Inzell nach der Pause den Spielstand. Youssef Ibrahim spielte im gegnerischen Strafraum Andreas Plenk an, der mit einem strammen Schuss die Querlatte traf. Den Abpraller versenkte Markus Pichler aus kurzer Distanz zum 0:3 (48.). Und schon zwei Minuten darauffolgend der nächste Treffer der Gäste. Christoph Treiner war nach einem Pass aus dem Mittelfeld schneller am Ball als SVL-Goalie Philipp Krois und spitzelte den Ball zum 0:4 vorbei. Dem SC Inzell schien dieser Spielstand noch nicht zu reichen und sie machten weiterhin Druck auf das Heimtor. Alleine Treiner hätte in der Folge noch mindestens einmal zuschlagen können. Ab der 60. Minute sank das in der ersten Hälfte durchaus gute Niveau ein wenig ab und verflachte zusehends. Mittlerweile ließ aber Inzell beste Chancen aus. Nach Vorlage von Andreas Plenk kam Youssef Ibrahim ungehindert aus gut 8 Metern zum Schuss, doch Torhüter Krois wehrte mit dem Körper ab (75). Der Hausherr selbst brachte eigentlich nur noch wenig Gefahr auf das Tor des wenig beschäftigten Pirmin Gollinger. Fünf Minuten vor Schluss gelang den Gästen der fünfte Treffer der Partie. Laufens Paul Fehsenmayr erwischte Kapitän Markus Pichle an der Ferse. Pichler nutzte die Gelegenheit und holte den Strafstoß heraus, den er selbst in sicherer Manie zum 5:0 für den SV Inzell verwandelte. In der 88. Minute zeigte Schiedsrichter Söldner aus Palling erneut auf den Elfmeterpunkt. Andreas Wieser kam im Zweikampf mit Laufens Adrian Braunsperger sehr leicht zu Fall – Strafstoß. Diesen schoss erneut der Gefoulte selbst und erhöht auf 6:0. Den Schlusspunkt setzte abermals Andreas Wieser. Andreas Plenk lief unwiderstehlich auf der Außenbahn an Adrian Braunsperger vorbei und bediente Andreas Wieser in der Mitte, der freistehend zum 7:0 Endstand einschieben konnte.
Erwischte mit seinen Kameraden von der Laufener Zweiten alles andere als einen Sahnetag gegen den SC Inzell: Adrian Braunsperger.
Foto: Archiv SV Laufen
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E-Junioren:
Freitag, 8. April 2016, 17.00 Uhr: SG Schönau 2 - SV LAUFEN (2. Gruppenspiel Sparkassenpokal). 7:1 (Torschütze: Maxi Strang).